Die tierische Verblödung der Jugend - Eine Ausnahme?
Was in den Industrienationen längst Einzug hält, wächst auch in Costa Rica: die genauso tierische Verblödung von Teilen der jüngeren Generation. Doch wie kommt es?
Und ja, auch in diesem konservativ geprägten Land schwappt die Verblödung in der Jugend längst über die Ufer. Kein Wunder. Zerfällt doch allmählich auch durch den wachsenden Wohlstand die einst starken Familienbande, die solchen abartigen Umtrieben schnell Einhalt gebieten könnte. Und damit steht man gesellschaftlichen Bedrohungen von außen ungeschützt gegenüber. Das dürfte besonders in den urbanen Zonen ein zunehmendes Thema werden.
Jüngstes Beispiel:"Therinas". Dies bedeutet, dass sich (vereinfacht) Menschen zum Tier machen und in der Öffentlichkeit allerlei damit anstellen.
Ein Phänomen, das die Psychologie längst beschäftigt. Nein, dieses tierische Nachahmen ist in der Kultur Costa Rica's nicht beheimatet. Es ist der Ausdruck krankhafter Züge und vornehmlich befällt es Jugendliche. Man kann davon ausgehen, dass der Konsum von sozialen Medien und deren eigene Welt diesen Wahn befeuert. In jedem Fall ist es wie die irrsinnige Geschlechterwelt ein Ausdruck beginnender Dekadenz.
Und ja, auch in diesem konservativ geprägten Land schwappt die Verblödung in der Jugend längst über die Ufer. Kein Wunder. Zerfällt doch allmählich auch durch den wachsenden Wohlstand die einst starken Familienbande, die solchen abartigen Umtrieben schnell Einhalt gebieten könnte. Und damit steht man gesellschaftlichen Bedrohungen von außen ungeschützt gegenüber. Das dürfte besonders in den urbanen Zonen ein zunehmendes Thema werden.
Beobachten Sie diese neue, wohlstandverwöhnte Generation und deren Nachwuchs, der vermutlich kurz nach Geburt bereits ein Handy erhält. Costa Rica hat aufgrund seiner zunehmenden "Toleranz" dieselben Probleme, in die z.B. europäische Jugend längst hineingesteuert ist. Übermäßiger Konsum sozialer Medien und materielle Verwahrlosung: damit ändern sich einst gesunde Wert in krankhafte Auswüchse.
Bleibt zu hoffen, dass diese ungesunde Entwicklung nur ein Phänomen bleibt. Genau wie in einigen Nachbarländern, die diese Abartigkeit aus dem öffentlichen Bild verbannt haben.
06.03.2026 TICOTIMES
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