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President Nayib Bukele (El Salvador) und Costa Rica im Kampf gegen die Kartelle

Costa Rica - Auswandererblog
Veröffentlicht von costarica24.de in POLITIK · Freitag 16 Jan 2026 · Lesezeit 2:45
Tags: ElSalvador
Es wächst zusammen, was zusammengehört. El Salvador, das einstige drogensüchtige und von Banden korrumpierte Land in Zentralamerika hatte einen Präsidenten 2019 gewählt, der das einzig richtige tat und tut: mit der militärisch loyalen Armee räumte er auf und reinigte das Land innerhalb kurzer Zeit. Das brachte ihm bereits Donald Trump's Wertschätzung ein und einen Deal für abzuschiebende, kriminelle Migranten.

14.04.2025
20.05.2025

Bukele strahlt aber auch als Person in die Nachbarländer:

Costa Rica baut nun mit Hilfe des charmanten Präsidenten ein Megagefängnis für die ausufernde Kriminalität, die natürlich auch zu Verhaftungen und Unterbringungen führt. Das Mega-Gefägnis ist ein Exportschlager und Bukele bewies, dass für die Sicherheit der Menschen eiserne Disziplin und klare Ziele unerlässlich sind.

Deshalb reiste er auch zur Grundsteinlegung in diesen Tagen nach Costa Rica und wurde mit allen Ehren empfangen.
14.01.2026 Noticias Grupo Repretel

Während in Europa sich ausländische Messerstecher, Vergewaltiger und kriminelle Banden ungestört und fast immer ohne große Einschränkungen bewegen können, stehen in Lateinamerika die Zeichen auf konsequente Bekämpfung der Kriminalität. Das mag der auch hier bestehenden woken Opposition nicht passen, aber fragen wir die Bewohner El Salvadors fällt die Zustimmung klar für Bukele und dessen drastische Maßnahmen zur Verbrechensbekämpfung aus.

Geschäftsleute in El Salvador berichten von enormen ausländischen Investitionen, die nun ins Land kommen und auch von einer großen Bautätigkeit. Daneben ist El Salvador nun auch dabei, sich als Reiseziel zu festigen. Eine echte Bereicherung.

Auch Costa Rica hat das einzig wichtige und richtige getan und investiert nicht nur massiv in die Sicherheit durch die Polizei, sondern auch in die Abschreckung. Das Mega-Gefängnis wird wie das in El Salvador keinen Wellnessaufenthalt für Inhaftierte bieten. Das soll und wird abschrecken.

Costa Rica war und ist (noch) leider aufgrund seiner geografischen Lage das Ziel der Banden, die sich nach einer neuen Bleibe umsehen mussten und leider ist diese Entwicklung auch in Costa Rica zu beobachten.

Größer könnte die Kluft zwischen der alten Welt und Lateinamerika nicht sein, das sich allmählich von den kriminellen Altlasten trennt. Dies hat allerdings auch ganz handfeste Gründe: niemand möchte in ein korruptes und von Drogenbanden beherrschtes Land investieren und Urlauber fühlen sich wohl, wenn sie kein ungutes Gefühl beim Spaziergang durch die Stadt haben müssen. Ganz sicher hat man längst erkannt, dass sich immer mehr gut Situierte aus Europa verabschieden. Neben Costa Rica liegt Panama und auch dort hat die Bekämpfung der Kriminalität längst begonnen und trägt sichtbare, positive Zeichen. Panama und der Hotspot Panama City locken das internationale Publikum an, das sein Geld in diese Länder transferiert. Und möchte Sicherheit.

Auch Bukele ist ein großer Hoffnungsträger für die zentralamerikanischen Länder und vor allem ein Patriot. Ganz im Gegensatz zu anderen Präsidenten der alten Welt, die immer mehr von ausländischen Kartellen infiltriert werden und dessen Völker nicht den Mut aufbringen und für ihre Freiheit und Sicherheit votieren und die korrupte Politikschar ablösen.











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