COVID und seine Auswirkungen
Auch in Costa Rica erfolgte das orchestrierte Verbrechen durch die COVID-Genspritze. Ganz langsam macht(e) sich in vielen Bereichen Ernüchterung "über den Erfolg" dieser Injektionen breit. Und doch werden bis heute in der breiten Öffentlichkeit die Opfer, die stark geschädigte Wirtschaft und die finanziellen Folgen für den Tourismus weder aufgearbeitet, noch offen angesprochen. Im Gegenteil: bis heute wird der angebliche Corona-Virus noch immer als gefährlich betrachtet weiterhin verabreicht.
In der Zeit von 2020 bis 2024, also der "Hoch"zeit der Pandemie, waren zwei Präsidenten in die Vorgänge "involviert": Carlos Alvarado Quesada (Zwischen 2018 und 2022) und sein Nachfolger Rodrigo Chaves Robles (seit 2022).
Zu Alvarado ist zu bemerken, das er bereits 2019 in Berlin vom deutschen Bundespräsidenten empfangen wurde (27.09.2019 BIP). Auch ist anzumerken, dass er Klaus Schwab traf (17.01.2020 "Das Forum" (Bonus): Klaus Schwab trifft Costa Ricas Präsident Quesada). Der Start der Coronamaßnahmen wurden von ihm kritiklos umgesetzt. Auch heute wirkt er noch in zahlreichen politischen Funktionen und ist dem globalistischen Lager zuzurechnen.
In der historischen Dokumentation der staatlichen Krankenkasse CAJA findet sich der Ablauf und die Maßnahmen. Da das gesamte Gesundheitswesen von Costa Rica zentralisiert ist und die internationalen Pharmafirmen ihren Einfluss direkt einnehmen, kann man auch davon ausgehen, dass es zu keiner kritischen Nachbetrachtung kommt. Zumal auch Costa Ricas Funktionäre vermutlich finanzielle oder andere Vorteile aus ihrer Arbeit erhalten.
Auch Costa Rica wurde in der Distribution aller für eine weltweite P(l)andemie eingebunden. So lieferte z.B. DHL auch nach Costa Rica einen erheblichen Teil der Präparate, Masken und weiteres. China "spendete" dabei große Menge der benötigten Materialien (Artikel "El Observador")Das Corona-Verbrechen an der Zivilbevölkerung fand mit genau derselben Dramaturgie "wie im Westen" statt: tägliche Verbreitung mit Propaganda durch die Staatsmedien und einem Angebot der staatlichen Stellen, sich "immunisieren zu lassen".
Und ja, auch in Costa Rica ordnete die Regierung und ihre Stellen vielfältige Maßnahmen wegen der Bekämpfung der Coronaviren bis zur Schließung von Geschäften an. Sie ordnete flächendeckende Maskenpflicht in den staatlichen Bereichen und ordnete auch vereinzelt Betretungsverbote an.
Im Gegensatz zu anderen lateinamerikanischen Nachbarländern wie z.B. Panama wurde allerdings die Kontrolle zur Maskenpflicht eher vernachlässigt und die z.B. in Europa angeordnete Maskenpflicht wurde viel weniger streng gehandelt. Auch die völlig unsinnige Auflagen, wie z.B. dass Männer und Frauen nicht am gleichen Tag einkaufen können wie im Nachbarland Panama (01.04.2020 "Montags dürfen nur Frauen raus Panama trennt Geschlechter wegen Corona") angeordnet, fand man in Costa Rica nicht. Allerdings kontrollierte man vereinzelt auch an den Küsten in Costa Rica, ab dort Menschen das Betretungsverbot einhalten würden. Das führte zu grotesken Szenen. Die Maskenpflicht gab es auch hier. Sie wurden angeordnet und wer in ein Geschäft wollte, musste sich dem unsinnigen Diktat beugen. In den urbanen Gegenden mehr, auf dem Land oft weniger. Doch eine läppische Stoffmaske, die garantiert keinen Virus vor einem Eindringen abhält, war obligatorisch.
Im Gegensatz zu anderen lateinamerikanischen Nachbarländern wie z.B. Panama wurde allerdings die Kontrolle zur Maskenpflicht eher vernachlässigt und die z.B. in Europa angeordnete Maskenpflicht wurde viel weniger streng gehandelt. Auch die völlig unsinnige Auflagen, wie z.B. dass Männer und Frauen nicht am gleichen Tag einkaufen können wie im Nachbarland Panama (01.04.2020 "Montags dürfen nur Frauen raus Panama trennt Geschlechter wegen Corona") angeordnet, fand man in Costa Rica nicht. Allerdings kontrollierte man vereinzelt auch an den Küsten in Costa Rica, ab dort Menschen das Betretungsverbot einhalten würden. Das führte zu grotesken Szenen. Die Maskenpflicht gab es auch hier. Sie wurden angeordnet und wer in ein Geschäft wollte, musste sich dem unsinnigen Diktat beugen. In den urbanen Gegenden mehr, auf dem Land oft weniger. Doch eine läppische Stoffmaske, die garantiert keinen Virus vor einem Eindringen abhält, war obligatorisch.
Die Regierung in Costa Rica hat laut Verfassung nur vier Jahre Überlebenszeit. Damit sind politische Wechsel möglich, da der Präsident nicht mehr antreten kann. Die staatliche Krankenversicherung CAJA ist allerdings nicht unter dem Einfluss der Politik, da sie laut Verfassung eine weitgehend eigenständige Einrichtung ist. Wer sie also unter Kontrolle hat, verfügt übe eine viel längere Lebenszeit und kann mehr Schaden anrichten. Im Fall von Corona zeigte sich, dass man die weitgehende Kontrolle über die Verabreichung und Durchführung von Maßnahmen hatte. Nur die CAJA bzw. deren Ärzte konnten die Präparate flächig impfen. Die allermeisten Ticos wurden wie in vielen anderen Ländern stark über die Medien bewusst falsch informiert und verinnerlichten, dass Covid eine Pandemie war, deren tödliche Bedrohung man durch allerlei Maßnahmen sich beugen musste. Das Tragen einer unwirksamen Maske wurde nicht recherchiert und thematisiert.
Doch es gab auch Widerstand und in den sozialen Medien handelten Einige Inländer auch tatkräftig und informierten Stadtteile und Nachbarn über die tödliche Bedrohung aus der Nadel. Das wirkte. Ein Teil der Bevölkerung hat am eigenen Leib oder in der Familie Opfer schnell zu beklagen. Krebsfälle (auch bei Kindern) nahmen und nehmen zu. Im Gegensatz zu den westlichen Industrieländern sind die Bürger bei Krankheiten mit schweren Folgen auf sich gestellt sind und werden damit auch ein Problem für die Familie. So sind die durch die Spritze ausgelösten Nachwirkungen in der Breite sicher vorhanden, werden aber nicht der Covidspritze zugeordnet.
Das Thema Corona wird bei den bereits in der Coronazeit agierenden Kritischen weiter verfolgt. Es gibt Telegrammgruppen und es finden auch Tagungen und Zusammenkünfte weiterhin statt.
In nahezu 99% der bei der CAJA tätigen Ärzte findet sich im Gegensatz dazu keine kritisch wirkende Gruppe. Auch fand bislang keine juristische Aufarbeitung statt wie z.B. die in Deutschland frei geklagten RKI-Protokolle, die es sicher spiegelbildlich auch in den Ministerien in Costa Rica gab und gibt. Die Gesellschaft und Justiz verschweigt die Opfer, die Politik deckt ihre Täter. In Costa Rica hatten Gegner und die Aufgeklärten der medizinischen Verbrechen keine direkte Verfolgung zu erwarten. Meist waren und sind es Menschen aus der EU oder USA/Kanada, die sich besser informiert hatten und auch weiterhin sich informieren.
Festzustellen ist, dass Demonstrationen gegen die Covid-Maßnahmen, die es auch im Land vereinzelt gab, durch die Regierung weder mit Wasserwerfern noch mit polizeilicher "Nachstellung", wie dies in Europa zu beobachten war, "belohnt wurde". Besonders nach einer gewissen Zeit des wirtschaftlichen Niedergangs erlebten die Menschen am eigenen Leib, dass die Covid-Maßnahmen ihr Leben mehr als der Phantasie-Virus bedrohte.
Proteste gegen die Maßnahmen wurden allmählich vehement und öffentlich. Dies erfolgte zwar zeitversetzt, doch daraus kann man für die Zukunft ableiten, dass eine erneute Ausrufung einer Fakepandemie ganz sicher ohne finanziellen Ausgleich für die Betroffenen in dieser drastischen Form kaum vorstellbar ist. Länder wie Costa Rica können lediglich dem "Beamtenapparat" eine finanzielle Sicherheit bieten, eine neue Bedrohungslage müsste auf einer militärischen Befriedung der Bevölkerung aufgebaut werden, was in Lateinamerika nicht vorstellbar ist.
Wie stehen/standen die Deutschen/Deutschsprachigen dazu?
In den uns bekannten Kreisen (meist Alteingesessener, aber auch relativ neu Zugereister) wirkte die Panikmache zu Covid und man holte sich seine Injektionen. Oder machte sich "unsichtbar". Die deutschsprachige Kirche in San Jose ordnete z.B. sich den Corona-Narrativen unter und sperrte genau wie ihre deutsche Mutterkirche, den Glauben und die kirchliche Fürsorge nach draußen. Auch diese Kirche und ihre Vertreter arbeiten das Thema bis heute nicht auf. Wer glaubt, dass sich in Costa Rica in/vor und nach der Coronazeit nur Informierte und Systemkritische abgesetzt haben ist im Irrtum. Auch Jahre nach diesem Verbrechen im neuen Zielland fällt auf, dass Deutsche/Deutschsprachige im Sozialmedia Raum eine Auseinandersetzung dazu sogar vehement bekämpfen. Kritische Meinungen werden von Einzelnen schnell als "Rechts" bezeichnet. Kennt man das nicht aus der totalitären Heimat? Covid war ein Planspiel und hatte Erfolg. Auch oder gerade bei den Deutschen.
16.10.2023 uncut-news
17.01.2023 Observador.cr
14.10.2022 El Conservador
10.2022
Und noch immer hat Präsident Chaves die Impflicht für Kinder de facto nicht aufgehoben und Eltern und Aktivisten versuchen dieses "lebensgefährliche" Gesetz zu kippen. Das Wahlversprechen des neu gewählten Präsidenten ist in Rauch aufgegangen. Diener des WEF? Doch der juristische Widerstand ist noch lange nicht am Ende.
28.11.2022 diarioextra
Inhalt
Erneut kritischer Bericht über die Verschwendung zum (sinnlosen) Ankauf von COVID-Spritzstoffen.
10.06.2022 Banco Mundial
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