AGENDA 2030
Auch in Costa Rica trifft man auf die von der UN proklamierten Klimaziele des WEF. Inwieweit die einzelnen Maßnahmen in Gesetze und Maßnahmen gegossen werden liegt im Vagen. Offiziell hat der Expräsident Chaves die Beendigung dieser Klimaziele 2025 ausgerufen und schockierte damit Umweltschützer. Doch in der Praxis führen auf kommunaler Ebene Gemeinden diese Ideologie fort. Nicht selten hängen z.B. die Fahnen mit dem entsprechenden Emblem dafür vor den Verwaltungseinrichtungen.
Man fragt sich zurecht, ob und wie sich diese UN Ziele in die politischen Ebenen und damit in die Gesetzgebung implementieren können. Im Fall Costa Ricas mit einer konservativen Regierung an der Spitze kann man nur hoffen, dass das Land die dahinter liegende offensichtliche Zerstörungswut erkennt und Entscheidungen immer zugunsten der einheimischen Bevölkerung, der Wirtschaft und des sozialen Gleichgewichtes trifft. Doch auch hier haben sich vor allem in der Jugend und den Anhängern der hysterischen Klimaziele ein gewisser Bodensatz gebildet, der allerdings nicht so hässlich wie z.B. in der EU offen die Vernichtung der eigenen Lebensgrundlagen vorantreibt. Die designierte Präsidentin hat nämlich die Fortsetzung der Agenda 2030 nicht bestätigt und stattdessen deren Ziele bestätigt.
Längst halten sich diverse NGO's mit ihren ausländischen Klimajünger im Land auf. Da die Agenda 2030 zudem noch immer bestimmend in der EU ist, sind natürlich politische und wirtschaftliche Beziehungen immer finanziell mit den Vorgaben dieser UN Agenda verknüpft.
Die einflussreichen Globalisten wie z.B. Gates korrumpieren längst nationale Bildungseinrichtungen und ziehen sich damit den künftigen Nachwuchs auf. Die UCR (die staatliche Universität des Landes) ist damit nicht alleine ein gefährlicher Ort für das freie Denken. Er ist Brüter für kommende Entwicklungen.
Längst halten sich diverse NGO's mit ihren ausländischen Klimajünger im Land auf. Da die Agenda 2030 zudem noch immer bestimmend in der EU ist, sind natürlich politische und wirtschaftliche Beziehungen immer finanziell mit den Vorgaben dieser UN Agenda verknüpft.
Die einflussreichen Globalisten wie z.B. Gates korrumpieren längst nationale Bildungseinrichtungen und ziehen sich damit den künftigen Nachwuchs auf. Die UCR (die staatliche Universität des Landes) ist damit nicht alleine ein gefährlicher Ort für das freie Denken. Er ist Brüter für kommende Entwicklungen.
Andererseits pflegt man einen direkten wirtschaftlichen Austausch mit den USA und der dortigen Regierung, die den selbstmörderischen Kurs der UN hinsichtlich Klimaziele stark verurteilt. Hier kann Costa Rica nur eine politische Balance halten.
Eine beunruhigende Statistik aus 2024 warnt: Costa Ricas Nachwuchs fällt auf einen besorgniserregenden Zustand.
Eine beunruhigende Statistik aus 2024 warnt: Costa Ricas Nachwuchs fällt auf einen besorgniserregenden Zustand.Diese in den Industrieländern nach 2020 sich beschleunigende Entwicklung geht mit den Zielen der Agenda 2030 konform.
FAZIT
Die Entwicklungen sind auch für die Ausländer, die der europäischen Ökoallmacht entflohen sind, keinesfalls beruhigend. In diversen Sozial Medien in Costa Rica werden diese Entwicklungen "verfolgt" und beleuchtet. Doch noch spüren die Menschen nicht konkret die Auswirkungen. Sofern man diese drohende Gefahr offen mit den heute unhaltbaren Zuständen Europas in deutschsprachigen Foren vergleicht, scheint die gedankliche Gegenwehr nicht zu existieren. Überhaupt scheinen die Meisten aus dem deutschsprachigen Raum eingereisten "Flüchtlinge" kein Augenmerk auf derartige Szenarien zu richten obwohl dies durchaus Konsequenzen auf das eigene Investment und die zukünftige Lebensführung nach sich ziehen. Hier macht Costa Rica keine Ausnahme als absolut sicherer Hafen. Im Gegenteil. Die Verharmlosung, unter dem Deckmantel eines Klimaschutzes allerlei Auflagen und Vorschriften zu beschließen, die natürlich auch auf Ausländer angewendet werden würden, ist keine Phantasie. Das wird/ist harte politische Realität. Deutschland/Europa macht es vor. In der in 2025 Brasilien stattgefunden Tagung COP30 nahm Costa Rica übrigens teil und die Ergebnisse dieser Zusammenkunft der politischen Fanatiker fließen selbstverständlich in nationale Vorschriften ein. Costa Rica befindet sich in einer Phase, die man als absolut gefährlich betrachten kann. Und derzeit berichten und analysieren Kritische den weiteren Kurs der Regierung und Ministerien und geben keine Entwarnung. Für den größten Teil der Bevölkerung ist z.B. der Zusammenbruch der europäischen Staaten, hier insbesondere Deutschland aufgrund der bizarren Klimaziele eher abstrakt. Die Staatsmedien vermeiden hier geflissentlich eine breite Information. Costa Ricas Bevölkerung befindet sich auch nach Covid noch in der gelenkten Ablenkung.
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