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Costa Rica bietet an seiner karibischen Seite vor allem urwüchsige Strände und eine karibische Natur.

Wenn man von San Jose hierher fährt, merkt man schnell, dass die karibische Seite ein völlig anderes Bild bietet und dies liegt natürlich auch am Anteil der meist farbigen Bevölkerung. Über diesen Teil des Landes rümpfen viele Ticos gerne die Nase, denn hier lebt mehrheitlich die schwarze eingewanderte Bevölkerung aus den umliegenden Ländern und der nahen Karibik, die auf den Plantagen ihre Arbeit verrichtet/e und den Inhabern der Plantagen zu Wohlstand verhilft. Hier liegen die noch immer die größten Anbauflächen für Ananas, Bananen und Co. Über die Umweltschäden schweigt man auch hier.
Und muss erwähnt werden, dass es in der Historie Costa Ricas sogar ein Verbot für Farbige gab, über den Pass auf die andere Seite des Landes zu kommen.
Auf der karibischen Seite sind die Temperaturen fast ganzjährig tropisch warm, allerdings verursachen die enormen Wassermassen in der Regenzeit nicht selten hier große Überschwemmungen.

Anmerken muss man allerdings auch, dass hier Drogen und Gewalt immer wieder Schlagzeilen machen.

ist das Ziel von Backpackers, jungen Alternativen und meist auch im Zusammenhang mit Drogen und Kriminalität immer wieder im Gespräch.

der wichtigst Hafen Costa Ricas befördert indess den größten Teil aller Waren ins Land und ist die Lebensader für die heimische Wirtschaft. Hier landen auch einige Kreuzfahrtschiffe auf ihrer Karibikreise.



Tipp: Tortugero

Karibik
Cahuita ist ein vergleichsweise ruhiges Städtchen am Meer am Nationalpark
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