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Costa Rica gehört zu den Ländern der Welt, die man einfach mal gesehen haben muss.

Die einzigartige Natur, die faszinierenden Klimazonen in dem flächenmässsig so kleinen Land dieser Erde zu erleben und die Tierwelt in seinen geschützten Nationalparks machen Costa Rica zu einem ganzjährigen Reiseziel auch für Familien und Naturliebhaber sowie Individualtouristen.

Einreise
Deutsche können Costa Rica zu touristischen Zwecken bis zu 90 Tagen mit Reisepass visafrei einreisen. Wer aus Europa einreist muss i.d.R. ein Rückflugticket oder ein Ticket für die Weiterreise in Händen halten.
Für einen längeren Aufenthalt als 90 Tage sowie für ein Praktikum muss die notwendige Aufenthaltserlaubnis („permiso temporal“) in Costa Rica bei der Einwanderungsbehörde („Migración“) beantragt werden.
Geschichte
Dieses Land hat eine im Vergleich zu seinen Nachbarländern friedvolle und interessante Historie.
Kosten
Costa Rica ist beileibe kein günstiges Urlaubsziel wie z.B. Asien. Das will und kann es auch gar nicht, denn die Personalkosten und Steuern erheblich und der Massentourismus ist auch gar nicht erwünscht.
Service
Noch immer zählt dafür die überwiegende Freundlichkeit der Menschen und die Servicebereitschaft zu den großen Pluspunkten des Landes.
Verbindung zur Welt
Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern bietet Costa Rica fast überall die Möglichkeit der Kommunikation: die technische Ausstattung mit WLAN selbst bei kleineren Hotels oder Restaurants wie oft auch in Supermärkten ist überdurchschnittlich und kostenlos. Mit der Welt via Internet und Skype sich zu verbinden oder zu telefonieren gehört zum Alltag.
Hygiene
Costa Ricaner sind im Grunde ein auf Hygiene bedachtes Völkchen, was wir persönlich sehr sehr schätzen. Egal ob im Retsaurant oder Hotel: der Standard ist vergleichsweise hoch und ich würde sogar diese höher als in Europa stellen.
Im Gegensatz zu manch anderem Reiseziel dieser Welt (inklusive Deutschland) haben wir hier (fast) nie ein Grund zur Klage gehabt. In einem tropischen Land mit allerlei Gefahren ein unschätzbarer Pluspunkt auch für Touristen.
Krankheiten
Malaria? Fehlanzeige. Und Impfungen? Nein. Trotzdem empfiehlt sich, umsichtig mit Trinkwasser umzugehen, denn nicht überall in Costa Rica ist die Qualität auf gewohntem Niveau. Man sollte sich als Tourist die Ärzteliste der deutschen Botschaft mit ins Gepäck nehmen.
Politische Stabilität
Das Land ist aufgrund seiner politisch demokratischen Stabilität innerhalb Lateinamerikas innerhalb weniger Jahre durch den Zuzug von vielen Menschen und investitionsfreudigen Firmen rasant gewachsen. Diese Entwicklung wird heute von vielen Inländern bedauert, denn sie hat dem Land auch große Nachteile gebracht wie beispielsweise die rasante Preisentwicklung, den wachsenden Drogenkonsum, Kriminalität und die Korruption in vielen staatlichen Bereichen und der ausufernden Bürokratie.
Sicherheit
Costa Rica gilt als "sicheres Reiseland" mit vergleichsweise hohem touristischem Niveau. Auch hier sollte man sich bei der Botschaft bzw. dem auswärtigen Amt informieren, da gerade in der "Regenzeit" manche Gegenden von Hochwasser oder Erdrutschen betroffen sein können.
Allerdings haben Diebstähle und Autoeinbrüche eher tendentiell zugenommen. Deshalb "Augen auf".
Reisezeit
Weihnachten und die Osterwoche gelten hier als absolute Ferienzeiten der Costa Ricaner, die dann überwiegend an die Strände pilgern. Hier sollten Sie als Urlauber eine Reise dorthin nicht unbedingt unternehmen.
Ebenso sind die europäischen Wintermonate die klassischen Touristenzeiten in der sich das Geschäft abspielt. Die Preise sind jetzt am Höchsten.
Reise/währung im Land sollte der Colon sein und da diese Landeswährung ausserhalb Costa Ricas nicht erhältlich ist, ist es einfacher, am Bankautomaten mit EC oder VISA Karte diese zu erhalten.
USD werden meist an den touristischen Punkten auch akzeptiert. Und am Besten einfach 2 Kreditkarten mitnehmen. Hotels und Restaurants sind dafür eingerichtet. Bargeld empfehlen wir nur begrenzt aus Sicherheitsgründen mitzunehmen.
Sprache
Amtssprache in Spanisch. Sofern man sich als Tourist auf Hauptrouten bewegt, ist auch eine Verständigung per Englisch in Hotels meist ohne größere Probleme möglich, denn Costa Rica hat sich auf internationale Touristen eingestellt.
Medizinische Versorgung
Sie ist vergleichsweise hoch und liegt auf je nach Gegend auf europäischem Niveau. Es empfiehlt sich, eine Reisekrankenversicherung abzuschließen, da die Preise für eine Behandlung auch leicht über das europäische Niveau steigen können. Man sollte trotzdem sich die Ärzteliste der deutschen Botschaft mit ins Gepäck nehmen.
Presse
Es gibt natürlich in Costa Rica neben den ausländischen Zeitungen an bestimmten Geschäften auch die einheimische Presse

Neben den Bergregionen kann man in Costa Rica auch ganz gut faul am Strand sich erhohlen.
Die Währung des Landes heisst "Colon" und ist im Ausland nicht erhältlich.
Costa Rica bietet neben seinen vielen Attraktionen auch eine ganz besondere: Erdbeben.
Hier im Land findet man (fast) alles. Die bekannten Lebensmittelmärkte bieten ein überaus reiches Sortiment.
Der ganz große Vorteil von Costa Rica sind seine beiden internationalen Flughäfen.
Man kann neben dem klassischen Strandurlaub aber auch viele anderer Aktivitäten machen. So z.B. eine mehrtägige Durchquerung des Landes auf eigenen Füßen von Küste zu Küste..
In Costa Rica hat sich mittlerweile eine vielschichtige Szene an gastronomischen Strömen angesiedelt. Vor allem im Valle Central findet man hervorragende Restaurants jeder Preisklasse. Und wer das Deutsche mal zwischendurch liebt, findet auch Bratwürste und Sauerkraut. Vertrauen Sie nicht (!!) auf die bekannten Reiseführer, deren "Experten" empfehlen meist nur eher "Schlechteres".
Costa Rica hat einige Shopping Malls. Nicht ganz billig.
In Costa Rica finden Sie ein breites Angebot. Von B&B, Privatpensionen bis luxuriösen Hotels: für jeden ist was da. Allerdings nicht ganz billig.
Costa Rica bietet eine Menge Highlights. Allen voran sind die Vulkane.
Offiziell gibt es immer wieder Warnungen, die man als Tourist ernst nehmen sollte.
Wie umweltfreundlich ist das Land wirklich?
Eine Reise ist dieses private Gelände allemal Wert. Es beherbergt einen Zoo, Restaurants und ein Hotel. Der Park ist für Besucher geöffnet und ein Weg führt an den spektakulären Wasserfällen vorbei ins Tal.
Der Klassiker ist der Vulkan Poas. Mit seinen Kraterseen auch ein hübsches Motiv.
Zarcero ist ein beliebtes Ziel für Wanderer. Inmitten des Ortes liegt auch die schöne und bekannte Kirche mit dem speziellen Garten.
Prähistorische Ruinen einer vergangenen Zivilisation
Ein ganz besonders Erlebniss ist schon die Anfahrt: in endlosen Schleifen windet sich die gut ausgebaute Straße hinauf zum Nationalpark..
Orosi ist ein kleiner Ort im gleichnamigen Orosital. Es liegt im Kanton Paraíso in der Provinz Cartago und hat circa 13.000 Einwohner.
Touristische Attraktionen wie z. B. die historische Kirche des Landes oder auch der Nationalpark Tapanti ziehen auch die Einheimischen an. San Jose ist nur ca. 1 Stunde mit dem Auto entfernt.
Ein großes Ereignis für die ganze Bevölkerung.
Escazu ist einer der typischen "Suburbs", also Vorstädte. Die Geschichte reicht weit zurück und aus dem ehemaligen kleinen Städtchen am Rande San Jose's entstand in vielen Jahren eines der begehrten Wohn- und Geschäftslagen des Landes. Hier findet man Banken, Einkaufsmärzte, Wohnanlagen und unzählige Restaurants. Die meisten Einwohner Escazu's verfügen über weit mehr Einkommen als der Rest des Landes und das sieht man.
Und trotzdem findet die Historie wie im alljährlichen Umzug mit Ochenskarren genauso seinen Platz.
In und um Escazu gibt es einige Gelegenheiten, in Shopping Malls einzukaufen.
Die Guanacaste bietet eine schier endlose Anzahl kleinere und großer Buchten für den gepflegteren Strandurlaub. Hier findet man die "besseren Hotels" des Landes und luxuriöse Ressorts.
Wie der Name klingt: dieser Strand gilt als Top-Spot unter den hiesigen Stränden.
Ganz im Norden bei Liberia befindet sich dieser aktive Vulkan.
Cahuita ist ein vergleichsweise ruhiges Städtchen am Meer am Nationalpark
Am Örtchen La Fortuna liegt der El Arenal, ein imposanter Vulkan der Extraklasse und Sehenswürdigkeit. Rund um den El Arenal liegen viele Thermen und Hotels, Restaurants und Freizeitattraktivitäten, die eigentlich auf jeder Rundreise nicht fehlen dürfen. Der Vulkan selbst ist aktiv.
La Fortuna gehört zu jedem Touristenprogramm. Der Ort imponiert schon bei der Anfahrt, denn der Vulkan Arenal tront gigantisch neben dem Örtchen, das in eine immergrüne Natur eingebettet ist. Allerlei Outdoor-Attraktivitäten erwarten den Besucher, leider auch in der Hochsaison eine Menge Menschen.
Eine üppige tropische Natur und eine verschwenderische Anzahl an heissen Quellen: Tabacon ist ein HotSpot!
Die Nicoya ist ein Teil Costa Rica's, die vor allem für Erholungssuchende ein Ziel ist. Kein Massentourismus hat sich hier breitgemacht. Bekannt ist z.B. Santa Teresa als Surfspot und Aussteigertraum. Die Halbinsel wird zeitsparend mit einem Fährdienst über den Golf von Nicoya bedient.
Beliebter Surfspot und vor allem weit weg vom Trubel ist Santa Teresa das Ziel der Jungen
An dieser Seite der Nicoya ist eines sicher: fast immer bestes Wetter und wenig Tourismus.
Jacó ist eines der Reiseziele für die Feierwütigen. Der Ort bietet ein weitgehehend amerikanisiertes Bild mit seinen Hochhäusern am Strand (völlig unüblich in Costa Rica).
Monteverde ist einer der höchst gelegenen Orte des Landes mit einer traumhaften Kulisse des Nebelwaldes mit einer im Nationalpark unbedingt empfehlenswerten Führung. Hier ist das Wetter so ganz anders als "unten" an den Stränden oder im Zentraltal. Schon die Anfahrt ist ein ganz besonderer "Genuß".
Neben Playa Esterillos findet man diesen ruhigen Strand. Wenig Hotels und Restaurants, aber beliebt für seinen langen Strand, der sich für ausgedehnte Spaziergänge eignet.
Wunderschöne langezogene Strände ohne großen Tourismus machen diese Strände für Erhohlungssuchende zum Highlight
Bekannt ist dieser Strand auch wegen seiner Nähe zu "Los Suenos", einer mondänen Wohnaanlage für Reiche und solche, die es sein wollen. In nur ca. einer Autostunde von San Jose aus ist er sehr beliebt auch bei Einheimischen.
In vielen Reiseführern wird diese Stadt als laut,dreckig und überfüllt beschrieben. In den letzen 5 bis 10 Jahren hat allerdings ein tiefer Wandel eingesetzt: hippe Viertel sind entstanden für das urbane junge Volk, das im Valle Central Arbeit findet. Vieles wurde saniert und optisch erheblich verändert und San Jose ist für einen Städteaufenthalt für zwei Tage empfehlenswert. Zumal man hier auch ausgezeichnete Cafes,Restaurants und Hotels findet.
Einer der eher weniger bekannten Vulkane. Von der Stadt aus leicht zu erreichen. In großer Höhe und fast alpenländische Kulisse.
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